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Das Projekt "Mensch" stellt sich vor:

Kooperation zwischen katholischer Religionslehre und Ethik

Initiative und Durchführung: Wiltrud Thor, Tanja Braun und Thorsten Deuter

Durchführung:

  • Beginn: nach den Osterferien
  • Ende: Schuljahresende
  • Alle Materialien, Adressen, Formulare und Fotos werden im Material-Pool gesammelt.
  • In der Werbungsveranstaltung am Anfang des Schuljahres wird Interesse und Vorfreude geweckt.
  • Wir arbeiten nach den Methoden des Projektmanagements: Das Projekt trägt nach mehrmaliger Wiederholung Prozesscharakter.

Inhalte:

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Projekt Mensch 2016

Dorfgemeinschaft Lautenbach„Und der Mensch heißt Mensch, weil er vergisst, weil er verdrängt. Und weil er schwärmt und glaubt, sich anlehnt und vertraut.“ (Herbert Grönemeyer)

„Was hat der für komische Kleider an? Sieht irgendwie ungepflegt aus.“- „Warum schaut der so dumm rüber?“- „Was ist mit seinem Gesicht los? Oh, ist der behindert? Der Arme...!“

Was geht uns nicht alles im Kopf herum, wenn wir Menschen in unserem Alltag treffen, die anders sind als wir.

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Modul Schülerportfolio „Wir schauen über den Tellerrand“

Überblick VorschauEin Portfolioformular mit dem Auftrag „Wir schauen über den Tellerrand“ wird allen ausgehändigt, dessen Ziel es ist, Vernetzungen des Unterrichtstoffes in anderen Fächern zu erkennen und zu notieren. Schüler veranschaulichen sich selbst Verbindungen und wirken so dem „Schubladendenken“ entgegen. Sie stellen fest: Methoden und Unterrichtsformen, Schwerpunkte der Bearbeitung des Themas unterscheiden sich, aber jede Stunde leistet ihren speziellen Beitrag zur Wissensaneignung. (W. Thor)

Modul Beratung : „Donum Vitae“ und „JUMAX“


  • Donum Vitae Auswahl

  • Donum Vitae Embryo
  • Donum Vitae Mensch von Anfang an
  • Donum Vitae Zelnicek
  • Jumax 2
  • Jumax Isolation

Das Konfliktpotenzial des Themas „Wenn alles anders kommt, als der persönliche Lebensplan es vorsieht“, soll den Schülern Einsicht in Konfliktmanagement durch Hilfsangebote in Beratungsstellen anbieten. Der Vortrag der beiden „Expertinnen“ von „Donum Vitae“, Susanne Scham und Ingrid Weinmann, geben aufschlussreiche Informationen und Antworten auf Fragen zu Sexualität und Schwangerschaft, zu Schwangerschaftskonflikten, Schwangerschaftsabbrüchen. Den Schülern werden Hilfsangebote aufgezeigt.

Frau Janine Stark, Expertin der Suchtberatung der „JUMAX“, informiert über die am häufigsten auftretende Sucht, die Alkoholsucht. Auf sehr anschauliche Weise wird deutlich gemacht, dass man als Familienmitglied bei einem Suchtkranken schnell überfordert ist und professionelle Hilfe benötigt. Der Weg in die Sucht wird dargestellt, aber auch, was man tun kann, wenn man wirklich nicht mehr weiter weiß. Hier greifen die Beratungsstellen, deren Adressen vorgestellt werden.

Modul „Inklusion“

Neu ist seit dem Schuljahr 2012/13 die Thematik Inklusion. Zunächst wird der Film „Inklusion-gemeinsam anders“ eingesetzt und anschließend im Team- Teaching mit den Schülern besprochen.

Im Schuljahr 2013/14 kann der Unterricht mit einem Schülervortrag (Schüler unterrichten Schüler) zu diesem Thema ergänzt werden.

Modul „Schüler unterrichten Schüler“

Die Schüler der 12. Klassen bearbeiten ihre AL zu stofflich passenden Themen der Lehrpläne der 11. bis 13. Klassen. Ziel ist es, die Unterrichtsinhalte in Deutsch, Ethik und Religion zu erweitern und zu ergänzen.

Eine gelungene AL (GFS) mit einem sehr guten Ergebnis wird zum Expertenvortrag „Schüler unterrichten Schüler“ vorgeschlagen. Im Schuljahr 11/12 wurde die AL „Euthanasie im Nationalsozialismus“ von Juliana Miller in das Projekt integriert und der Vortrag bis zum Schuljahr 12/13 wiederholt eingesetzt. Zwischen den Einheiten werden die Informationen reflektiert und miteinander verknüpft.

In jedem Jahr wählen wir allgemein interessante Themen der AL unserer Schüler aus, die in das Projekt Mensch als Expertenvorträge einfließen.

In den letzten beiden Jahren bereicherte Sofie Tietze das Projekt mit ihrem Vortrag zum Thema: Leben mit Down-Syndrom inmitten unserer Gesellschaft. Die Schüler waren laut Feedback von der Glaubhaftigkeit ihres Vortrags begeistert, weil Sofie von eigenen Erfahrungen in der Betreuung eines Kindes mit dieser Einschränkung erzählen konnte. Und Vorbild für eine eigene AL war dieser „Expertenvortag“ allemal, er war perfekt.

  • Sophie Tietze1
  • Sophie Tietze2
  • Sophie Tietze3
  • Sophie Tietze4
  • Sophie Tietze5
  • Sophie Tietze6

 

Modul „Lautenbach“

  • Lautenbach Begeisterung
  • Lautenbach Handarbeiten
  • Lautenbach Reflexionen
  • Lautenbach Stolz
  • Ankunft2Lautemb 15
  • Ankunft Lautb 15
  • Arche2Lautenb 15
  • Arche Lautenbach15
  • Deuter2 Lautenbach15
  • Deuter Lautenb 15
  • Lautenb 15
  • Lautenb 15Schweine
  • Lautenb Papier15
  • Lautenbach15 Probe
  • Papier2Lautenb15
  • Rundgang LB15

Den Abschluss bildet die Exkursion nach Lautenbach. Sie ist im Laufe der Jahre zu einem bewährten Höhepunkt geworden. Dort wohnen und arbeiten behinderte mit nicht behinderten Menschen zusammen. Das Projekt sieht vor, dass die behinderten Menschen- teils mit Down- Syndrom- die Schülergruppen selbst führen. So werden Hemmschwellen abgebaut.

Seit zwei Jahren erstreckt sich unsere Exkursion über einen ganzen Vormittag. Dies ist eine Reaktion auf die Anregungen im Schüler-Lehrer-Feedback. Gut vorbereitet durch vorangegangene Module und ausgerüstet mit Beobachtungsaufträgen sind die Schüler zunächst mitunter skeptisch, aber dann doch mit ganzem Herzen dabei. So wird dieses Projekt zu einer nachhaltigen Erfahrung im katholischen Religionsunterricht - und im Ethikunterricht der 11. Klassen.

Die Schüler und Lehrer stellen fest: Lautenbach ist ein Muss! Es ist eine Erfahrung, bei der der Respekt an erster Stelle steht. Denn es geht um

Schatzsuche statt Fehlerfahndung!

(Gefunden im Café in Lautenbach)

Wichtig ist eine gute Vor- und Nachbereitung der Schüler. Die im Tandem arbeitenden Kollegen reflektieren ihre Arbeit im kollegialen Feedback.

Modul "Gewaltprävention"

Seit dem Schuljahr 2013/14 haben wir das Projekt Mensch um zwei neue Themen erweitert.

Aus dem Lehrplanthema „Schutz der Menschenwürde und Menschenrechte“, das sowohl in Religion als auch in Ethik eine zentrale Rolle spielt, haben wir ein neues Modul geschaffen, das sich aus drei weiteren Expertenvorträgen und Reflexionsstunden zusammensetzt.

Gewaltprävention durch die Kriminalpolizei

Die 1. Einheit war der Besuch von Herrn Klawitter und Frau Sohmer, beide bei der Polizeidirektion Sigmaringen tätig. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, in vielfältigen Projekten mitzuwirken, um krimineller Gewalt vorbeugen zu helfen.

Sie können aus einem weitgefächerten Erfahrungsschatz berichten und die vielfältigen Gefahren aufzeigen, die Menschen im Alltag begegnen können. Interessant für unsere Schüler sind besonders die Möglichkeiten, sich gegen Gewalt wehren zu können, sich davor aktiv zu schützen. So sind diese Expertenstunden sehr interessant und eine große Bereicherung unserer Schüler und unseres Projektes „Mensch“.

  • Klawitter1
  • Klawitter2
  • Klawitter3
  • Klawitter4

Prävention häuslicher Gewalt

Frau Häberle und Frau Thiel von der Caritas Sigmaringen ergänzen ebenfalls unser Projekt mit interessanten Ausführungen zum Thema „Gewalt im häuslichen Umfeld“. So erfahren die Schüler etwas über Formen und Schutzmöglichkeiten, aber auch über Hilfsangebote, wenn jemand Gewalt erleiden muss.

Erstaunt sind viele Schülerinnen und Schüler darüber, wie viele Menschen dieses Thema betrifft. Sie lernen Möglichkeiten der Prävention kennen und erfahren, dass man nicht schutzlos ausgeliefert ist.

  • Häusliche Gewalt1
  • Häusliche Gewalt2
  • Häusliche Gewalt3
  • Häusliche Gewalt4
  • Häusliche Gewalt5
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Reflexion

Unsere Schüler vertiefen diese Themen im Unterricht, indem sie selbst weitere Inhalte erarbeiten und ihre Ergebnisse den Mitschülern präsentieren. Die Tablets sind eine wertvolle Unterstützung der Recherche und der Vorbereitung der Präsentationen.

Unterrichtsform ist hier die Gruppenarbeit. So erweitern die Schüler sowohl die Selbst- als auch die Sozialkompetenz.

Modul "Team-Teaching und Feedback"

Die Lehrer arbeiten gemeinsam im Projekt. Sie bereiten Module vor, planen Vorträge, kontaktieren Partner und Einrichtungen, ordern den Bus für die Fahrt nach Lautenbach, kopieren Materialien, sammeln Dokumente …

Die Klassen werden zum Teil aufgeteilt, arbeiten in Gruppen oder hören gemeinsam Expertenvorträge, fahren nach Lautenbach, reflektieren und schreiben Texte für die Jahresschrift.

Gemeinsam unterrichtet es sich leichter. Wir zeigen, dass wir uns verstehen und zusammenarbeiten. Das hat Vorbildwirkung. Aber wir sind auch kritisch gegenüber der Arbeit unseres Teamkollegen und schauen ständig, ob wir etwas verbessern können.

Das Schüler-Lehrer-Feedback gibt uns Aufschluss, ob wir auf dem richtigen Weg sind.

Wir ergänzen, bessern nach, wo es notwendig ist. Wir arbeiten wie gewohnt weiter an dem, was sich als gut herausstellt. Und wir freuen uns über ein Lob unserer Schüler!

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