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Taizé - Internationales christlich-ökumenisches Jugendbegegnungszentrum in Frankreich/Burgund

Seit 2005 bietet der Fachbereich Religion jeweils am Ende des Schuljahres eine Fahrt nach Taizé an. Sie wird klassen- und schulartenübergreifend angeboten.

  • 01.Brüder
  • 02.Stimmung
  • 03.Gruppe.06
  • 04.Gruppe.05
  • 05.Gruppe.07
  • 06.Essen
  • 07.Gruppe.08
  • 08.Spirit
  • 09.Gruppe.10
  • 10.Lichterfeier
  • 11.Singen
  • 12.Gruppe.11
  • 13.Spielen
  • 14.Gruppe.12
  • 15.Grooven
  • 16.Gruppe.13
  • 17.Zelten

Was ist Taizé?

In Taizé treffen sich seit den 1950er Jahren Jugendliche aller christlichen Konfessionen aus der ganzen Welt, um sich über ihr Leben und ihren Glauben auszutauschen, zu feiern, zu beten und zu singen. In den Sommermonaten sind Woche für Woche Tausende Jugendliche vor Ort. Die Gemeinschaft von Taizé und ihr ehemaliger Prior Frère Roger sind weltweit bekannt und von allen christlichen Konfessionen hoch geschätzt.

Warum Taizé?

Jugendliche leben heute weitestgehend in einer säkularisierten Gesellschaft. Sie finden nur schwer Weggefährten im Glauben, im christlichen Leben. Räume, in denen sie den Glauben vertiefen und feiern können, in Freude und Unbeschwertheit, sind selten. Den Ortskirchen fällt es oft schwer, die Jugendlichen auf ihrem geistlichen Weg eingehend zu begleiten. Der Religionsunterricht kann meist nur ansatzweise ganzheitliche Erfahrungen im Hinblick auf Glaube und Spiritualität vermitteln, weil die intellektuelle  Durchdringung des Faches im Vordergrund steht bzw. stehen muss. Der Glaube jedoch übersteigt die Vernunft. Taizé ermöglicht Jugendlichen, das Geheimnis des christlichen Glaubens und der Kirche als Gemeinschaft tiefer zu begreifen, gemeinsam auf das Wort Jesu zu hören und ihm Vertrauen zu schenken.

Mit dieser Fahrt sind folgende Ziele und Inhalte verbunden:

Horizonterweiterung

Das Zusammenleben mit jungen Menschen aus aller Welt weckt Toleranz und Achtung vor Angehörigen anderer Nationen, Kulturen und Konfessionen und wirkt damit Vorurteilen und extremistischen Tendenzen entgegen. In eigenen Gruppen werden gesellschaftliche Fragen sowie wirtschaftliche und kulturelle Aspekte thematisiert. Ganz nebenbei finden im ungezwungenen Umgang mit Jugendlichen aus aller Welt Fremdsprachenkenntnisse Anwendung.

Gemeinschaftserfahrung

Während ihres Aufenthaltes in Taizé erleben die Jugendlichen, dass ein Leben in Gemeinschaft nur funktionieren kann, wenn sich alle in die vorgesehenen Programmpunkte wie auch in die praktischen Arbeiten mit einbringen. Der einfache Lebensstil, den bei den Treffen alle teilen, lässt den Luxus daheim in einem anderen Licht erscheinen. Solidarität und Rücksichtnahme werden gelebt und praktisch erfahrbar.

Selbstfindung

Bei Gebeten, die dreimal am Tag zusammen mit den Brüdern der Communauté stattfinden, schaffen meditative Gesänge, kurze Texte und eine Zeit der Stille eine ruhige Atmosphäre, in der jede und jeder über den eigenen Lebensweg und dessen Sinn nachdenken und sich für das Geheimnis der Gegenwart Gottes öffnen kann.

Religiöse Erfahrung

Bei den täglichen Bibeleinführungen von Brüdern der Communauté und den ge¬meinsamen Gebeten erhalten die Jugendlichen auf der Grundlage von Bibel und Tradition einen Überblick über die zentralen Elemente des christlichen Glaubens. In den anschließenden Gesprächsgruppen werden sie anhand vorgegebener Impulsfragen ermutigt, selbstständig ihre Erfahrungen und Überzeugungen zu formulieren und einander zuzuhören. In den Brüdern begegnen die Jugendlichen Menschen, die einerseits ein klares religiöses Lebensengagement eingegangen sind, sich andererseits aber nicht als Meister geistlichen Lebens verstehen. Taizé ermöglicht Erfahrungen mit der Kirche.

Rückbindung an den Schulalltag

Im Rahmen eigener Treffen, bei denen gemeinsam überlegt wird, wie das in Taizé Erlebte daheim weitergeführt werden kann, werden die Jugendlichen ermutigt, sich daheim in ihrem eigenen Umfeld – gerade auch an der Schule – zu engagieren. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass Taizé-Fahrten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine große persönliche Bereicherung darstellen wie beispielsweise Stärkung des Selbst- und Verantwortungsbewusstseins oder Motivation zum Engagement für andere. Es liegt auf der Hand, dass sich solche Erfahrungen auf den Alltag einer Schulgemeinschaft positiv auswirken wie z.B. bei der alljährlichen Gestaltung der Adventsfeier.

Severin Buhl

Video über Taizé

Hier das Video ansehen

Link zur Taizé-Homepage:  

Hier kommst du zur Taizé-Seite

Taizé-Lieder und Podcast über Taizé:    

MP3 und Podcast

Taizé 2016

Taizé 2016„Jede Gemeinschaft mit Gott führt zum Nächsten.“
Frère Roger

Aus was besteht eigentlich Gemeinschaft und wie können wir sie teilen? Diese Fragen begleiteten uns in unserer Woche in Taizé.

Die Communauté von Taizé besteht aus ungefähr hundert Brüdern aus der ganzen Welt. Sie gestalten die Gottesdienste auf eine ganze andere Art und Weise als sie uns sonst bekannt sind. Die gemeinsamen Gesängen und Lesungen in verschiedensten Sprachen zeigten, dass die Sprache und Kultur uns nicht an der Gemeinschaft untereinander und zu Gott hindern sollte. Diese Vielfalt macht den Glauben an Gott erst zu etwas Einzigartigem, der uns auch ohne dieselbe Sprache zu verständigen hilft.

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Taizé-Fahrt 2015: Eindrücke und Erfahrungen

Teilnehmer an der Taizé-Fahrt 2016„Ich bin ohne große Erwartungen nach Taizé gekommen, aber ich bin total begeistert. Diese 4 Tage waren mit die schönsten in meinem Leben. Die Leute hier sind unglaublich und die ganze Atmosphäre ist atemberaubend. Man kann unglaublich gut abschalten und merkt erst mal, was man zu Hause alles hat. Dadurch, dass keiner ständig das Handy in der Hand hat, redet man viel mehr mit seinen Mitmenschen und sieht Dinge, die einem sonst nicht auffallen. Ich bin total begeistert und werde öfter herkommen.“

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Taizé 2014

Teilnehmer VorschauTaizé ist für mich …

…Taizé ist ein Ort, an dem man die Liebe Gottes und den Zusammenhalt aller Völker spüren kann. Ein Ort ohne den Einfluss von Medien, die unseren Alltag dominieren. Man kann einfach sich selbst sein. Jeder wird akzeptiert und herzlich aufgenommen.

…Taizé ist für mich die Sicherheit, das Gewohnte verlassen zu können/müssen und neue Erfahrungen zu machen.

…An einem Tag musste ich während der Essensausgabe ein Schild halten, auf dem „Amazing people“ stand. Ich habe von allen Menschen ein Lächeln bekommen, sodass ich ein Gefühl von Gemeinschaft erlebt habe, das ich noch nie davor spürte. „Ein kleines Lächeln verbindet Menschen.“

…Jedes Mal, wenn ich in die Kirche gehe, fasziniert es mich, wie viele verschiedene Menschen und Kulturen auf engstem Raum friedlich und ruhig zusammen sitzen und in den verschiedensten Sprachen miteinander beten.

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Taizé 2013

Gruppenbild.2013 VorschauWie es Tradition an unserer Schule ist, fuhren wir auch dieses Jahr nach Taizé.        

Aber nicht nur vier Tage wie sonst, sondern zum ersten Mal eine ganze Woche. Am Sonntag, den 14.07.2013, machten wir uns auf den 7 ½ stündigen Weg nach Frankreich - wie immer mit Herrn Buhl und Frau Grünewald mit jeweils einem angemieteten 9er-Bussle. Nach einer sehr warmen und unterhaltsamen Fahrt sind wir zu allererst zur Einführung in die Kirche gegangen. Da wir eine Woche bleiben wollten, durften wir uns erst einmal Jobs suchen. Danach haben wir uns auf den Weg gemacht, um einen geeigneten Platz zum Zelten zu finden. Uns stand eine sehr heiße Woche bevor, deshalb waren wir froh im Schatten eines Baumes unser Lager aufschlagen zu können. Dann ging es erst einmal zur Essensausgabe. Diejenigen, die noch nie in Taizé waren, schauten nicht schlecht, wie sich eine Schlange von mehr als 3000 Leuten innerhalb von wenigen Minuten verkleinern kann. Ein paar schnelle Handgriffe und schon war unser Tablett voll. Allerdings waren nicht alle so begeistert von dem Essen und als Besteck gab es nur einen Löffel.

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Taizé 2012

Gruppe 2012 VorschauWie jedes Jahr, war es auch dieses Jahr so, dass eine Gruppe freiwilliger Jugendlicher, die offen für Neues waren, für vier Tage nach Taizé reisten.  

 

 

 Aufbau VorschauDort wollten wir das Gleichgewicht zwischen Freizeit und Spiritualität finden.

Neben den drei täglichen Gottesdiensten und den Glaubensgesprächen lernten wir viele andere Jugendliche aus allen möglichen Nationen kennen und es stellte eine Herausforderung dar sich mit diesen zu verständigen.

 

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Taizé 2011

Seite 2 Taizé 2011

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