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Taizé-Fahrt 2015: Eindrücke und Erfahrungen

Teilnehmer an der Taizé-Fahrt 2016„Ich bin ohne große Erwartungen nach Taizé gekommen, aber ich bin total begeistert. Diese 4 Tage waren mit die schönsten in meinem Leben. Die Leute hier sind unglaublich und die ganze Atmosphäre ist atemberaubend. Man kann unglaublich gut abschalten und merkt erst mal, was man zu Hause alles hat. Dadurch, dass keiner ständig das Handy in der Hand hat, redet man viel mehr mit seinen Mitmenschen und sieht Dinge, die einem sonst nicht auffallen. Ich bin total begeistert und werde öfter herkommen.“

„In der Zeit vor Taizé habe ich mir kaum Gedanken darüber gemacht, was mich hier erwarten wird. Klar, dreimal täglich Gottesdienst klingt viel, aber die Art, wie dieser gemacht wird, wie gepredigt und gesungen wird, ist total schön. Für jeden ist etwas dabei – auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch etc. Nach dem Gottesdienst wird es noch besser. Das Essenholen erinnert an Fließbandfertigung. Man läuft und läuft, jeder lächelt dich an, wünscht dir in verschiedenen Sprachen einen guten Appetit und dann ist das Tablett voll. An den Abenden am „Ojak“ hatten wir einen Stammtisch, an dem wir Spiele spielten, lachten und andere Seiten von uns kennenlernten. Hier braucht man einfach nichts an oder von sich zu verstecken. Es ist einfach klasse hier und nächstes Jahr möchte ich total gerne wieder mitgehen.“

„Taizé ist nicht in Worte zu fassen. Es ist ein Ort, an dem durch Einfachheit, Besinnlichkeit und Spiritualität eine prägende Kultur vollkommener und einzigartiger Solidarität gelebt und gefeiert wird vor dem Hintergrund der frohen Botschaft des Christentums. Taizé ist eine Laterne, die versucht, das Licht des Evangeliums in der Welt zu tragen und sie dadurch zum besseren und zu erfüllterem Leben zu führen.“

„Meine Erwartungen an Taize: Ich habe schon vor ein paar Jahren von Taizé gehört, doch bin ich bisher nie dort hin, einfach weil ich mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen konnte. Dieses Jahr bin ich mit, jedoch war der Grund dafür nicht das große Interesse, sondern einfach, um mal abschalten zu können. So bin ich also ohne große Erwartungen nach Taizé.

Mein erster Eindruck in Taizé: Als ich in Taizé ankam, war ich beeindruckt, wie entspannt und glücklich die Menschen hier sind. Große Begeisterung kam bei mir das erste Mal bei der ersten Essensausgabe auf. Die Schlange war so lang und ich dachte, ich müsse eine Ewigkeit auf mein Essen warten. Doch in Taizé ist alles gut organisiert, sodass man nie lange warten muss. Nach höchstens 5 Minuten hatte ich mein Essen. Doch dann war ich mir sicher, hier zu verhungern, da ich von zu Hause gewohnt bin, mehr zu essen. Doch auch diese Sorge war schnell vorüber, denn man ist tatsächlich satt geworden.

Der Gottesdienst: Ich bin nicht der Typ Mensch, der jeden Sonntag in die Kirche geht, ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr genau, wann ich das letzte Mal dort war. Und als es dann hieß, dass man drei Mal am Tag in die Kirche geht, habe ich mir schon Ausreden überlegt. Doch der Gottesdienst in Taizé macht Spaß, manchmal bin ich sogar öfter als drei Mal am Tag in die Kirche gegangen. In Taizé treffen sich Menschen aus der ganzen Welt und in der Kirche von Taizé spürte ich das erste Mal eine richtige Verbundenheit zu den Menschen, indem wir Lieder gesungen haben in Sprachen, die ich nicht kenne. Dadurch spürte ich eine Akzeptanz und Verbundenheit.

Hat Taizé mir etwas gebracht? Taizé hat mir auf jeden Fall etwas gebracht. Ich bin viel offener geworden und habe hier vieles gelernt. Außerdem ist mir hier erst bewusst geworden, wie weit ich doch eigentlich von meinem Glauben abgekommen bin, doch in Taizé bin ich ihm noch näher als zuvor gekommen.

Was ist Taizé für mich? Taizé ist für mich ein Geschenk Gottes für jeden Menschen, ein Ort zur Selbstfindung, ein Ort des Friedens und ein Ort des vollkommenen Glücks.“

„Ich bin ohne große Erwartung nach Taizé gereist. Die Eindrücke, die ich dort erleben durfte, kann ich nicht in Worten fassen, denn man muss es selbst erfahren. Taizé ist ein Ort, an dem man zu sich selbst finden kann. Man findet dort die Ruhe, um in sich zu gehen, um den Alltagsstress zu vergessen. In Taizé lernt man, dass man mit wenig Sachen sehr gut leben kann. Taizé hat mich auch ein Stück weit wieder zu meinem Glauben gebracht und dafür bin ich sehr dankbar.“

  • Sehr einfach
  • Keine Handys
  • Immer genug zu essen
  • Verschiedene Unterhaltungen
  • Alle sind sehr offen und freundlich
  • Viele Aktivitäten
  • Man lernt, das, was man sonst hat, wieder mehr zu schätzen.

„Nach diesen Tagen habe ich echt keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll. Es ist unglaublich. Es herrscht eine Atmosphäre, auf die man sich einfach einlassen muss. Überall sieht man freundliche Gesichter und lernt eine völlig neue Menschlichkeit kennen, die man aus dem Alltag nicht kennt. Anfangs erschrak ich, als ich hörte, dass es drei Mal täglich einen Gottesdienst gibt. Jetzt freue ich mich jedes Mal, wenn die Glocken anfangen zu läuten. Taizé gibt völlig neue Erkenntnisse, in was für einem Überfluss man eigentlich lebt. Man lernt, die Dinge, die man hat, wertzuschätzen und erkennt, wie schön so ein einfaches Leben sein kann. Es bietet Gelegenheit, Menschen jeder Nation kennenzulernen und sich über alles Mögliche zu unterhalten. Den Gottesdienst mitzuerleben ist jedes Mal ein Privileg. Es ist etwas völlig anderes als daheim. Selbst das Essen, das anfangs so wenig erscheint, ist völlig ausreichend. Ich kann es einfach jedem Einzelnen empfehlen, sich darauf einzulassen und es zu genießen.“                                                                                        Interviews: Teilnehmer an der Taizé-Fahrt

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