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Taizé 2016

Taizé 2016„Jede Gemeinschaft mit Gott führt zum Nächsten.“
Frère Roger

Aus was besteht eigentlich Gemeinschaft und wie können wir sie teilen? Diese Fragen begleiteten uns in unserer Woche in Taizé.

Die Communauté von Taizé besteht aus ungefähr hundert Brüdern aus der ganzen Welt. Sie gestalten die Gottesdienste auf eine ganze andere Art und Weise als sie uns sonst bekannt sind. Die gemeinsamen Gesängen und Lesungen in verschiedensten Sprachen zeigten, dass die Sprache und Kultur uns nicht an der Gemeinschaft untereinander und zu Gott hindern sollte. Diese Vielfalt macht den Glauben an Gott erst zu etwas Einzigartigem, der uns auch ohne dieselbe Sprache zu verständigen hilft.

Auch die Meditation in Stille begeisterte viele von uns, da man Zeit hatte, seinem Glauben und seinem Leben nahe zu kommen. Diese Minuten weiß man in seinem Alltag oft nicht zu schätzen und sie bewusst zu nutzen. In Gesprächen mit anderen Jugendlichen über das Leben mit Gott setzten wir uns intensiv mit dem Gottesglauben in der heutigen Zeit auseinander.


Durch die Einfachheit von Taizé lernten wir die Kleinigkeiten in unserem Alltag zu Hause wieder zu schätzen. Kalte Duschen, nasse Betten und einfaches Essen, all das können wir uns heutzutage kaum mehr vorstellen. Unser Leben ist geprägt von der Selbstverständlichkeit und dem Leben im Wohlstand. Wer kann sich denn noch vorstellen, morgens eine Dusche mit kaltem Wasser zu nehmen?! Durch die von Jugendlichen durchgeführten Dienste, wie beispielsweise Essensausgaben, Reinigungen der Waschräume oder auch das Fegen der Gruppenräume, brachte alle dazu, respektvoll miteinander umzugehen und diese „Arbeiten“ als Selbstverständlichkeit schätzen zu lernen.

Auch die Stunden im Ojak, gaben uns unvergessliche Eindrücke. Der Ojak ist der Treffpunkt für alle Taizéler, um ihre Abende in Gesellschaft zu verbringen. Um einen großen Gesellschaftskreis aufzubauen, braucht es wirklich nicht viel. Jeder kann dazu beitragen – ob mit seinem Gesang, mit seinem Musikinstrument oder einfach nur mit guter Laune. All diese Faktoren führen dazu, dass aus einem kleinen Kreis fröhlicher Jugendlicher ein richtiges Konzert entstehen kann, das die Massen anzieht und sie zum Mitmachen bewegt. Was wir an diesen Abenden erleben durften, war einzigartig und bestätigte einmal mehr, dass es eigentlich nicht viel braucht, um auch Freude zu teilen.

Zusammenfassend können wir sagen, dass wir durch die Taizé-Fahrt eine Gemeinschaft, andere Meinungen und Bindungen zum Glauben sowie ein Leben in Einfachheit kennenlernen durften, welche wir im Alltag gar nicht oder nur sehr selten erfahren.

Anna Boos und Irina Frick WG 12a

 

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