Workshop Lyrik 2018 in der Klasse 11A

Es ist ein Projekt in meinem Deutschunterricht, fest verankert im Stoffverteilungsplan und findet alljährlich am Schuljahresende statt. Die Klassenarbeiten sind geschafft, Zeit für Entspannung und Kreativität. Auf dem Programm steht die Lyrik. Wir gehen den Fragen nach, wie Gedichte „gestrickt“ sind, was sie zu besonderen Texten im Unterricht macht, vor denen der eine oder andere Schüler Respekt hat.

Metrum, Reim, Alliterationen und Lautmalereien, Strophen und Verse, sprachliche Bilder als Metaphern und Vergleiche können Gedichte zu schwer interpretierbaren Texten machen - oder aber zu sprachlichen Gebilden, die Gedanken und Gefühle, Assoziationen und Eindrücke von Menschen spiegeln, die wie du und ich ganz persönliche Erfahrungen wiedergeben.

Zunächst widmen wir uns der Theorie. Wir schauen uns den Stoff, aus dem Gedichte sind, genauer an. Dann Gedichte verschiedener Art. Und dann versuchen sich die Schüler selbst.

Viele Fragen kommen auf: Kann man ein Gedicht aus dem Ärmel schütteln? Muss es lang sein? Sich reimen? Hat sich jeder, der ein Gedicht geschrieben hat, vorher überlegt, welches Metrum und welchen Reim man nutzt?

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Sommertheater

Sommer8Mächtige Berge
Weite Wälder
Rauschen der Blätter

 Leichte Brisen
Erfrischende Luft
Zwitschern der Vögel im Chor

 Rhythmische Bewegung der Wellen
Mystische Tiefen
Fluss des Lebens

 Wasser spiegelt Sonnenuntergänge
Leuchtende Farben
Brennende Himmel
Tanzende Flammen

 Mutter Natur als Regisseur
In meinem Sommertheater.

  René Härle
WG11a, Juli 2018

Sommererinnerung

Sommer6

Ich war so leer
Doch dann sah ich dich
Plötzlich ein Feuer
Schnell entfacht
Ein Feuer, das nun brennt.

 Deine himmelblauen Augen
Deine dunkelblauen, langen Haare
Dein bezauberndes Lächeln
Alles perfekt.

 Schmetterlinge im Bauch
Kreisende Gedanken
Glücksgefühle wie Adrenalin im Körper.
Mein kleines Herz
pocht wie verrückt

 Du warst die Sonne zu meiner Nacht.
Du warst der Regen in meiner Wüste.
Du warst die Wärme in meiner Kälte.

 Alles nur ein Traum?
Sag es mir!
Oder warum bist du jetzt nicht hier?

 

Mert Özkan Yildirim
Juli 2018, WG 11 A

Sommergefühl

Sommer5

Die Sonne hell überm Kornfeld
Warme Sonnenstrahlen auf der Haut
Duft von frisch gemähtem Gras

 Angenehm kühlen Wind spüren
Wolken am Himmel wie Watte
Gewitter zieht auf
Herrlich warmer Sommerregen.

 Juli 2018
Laura Selbherr 11a

Sommerregen

Sommer13

Drückende Schwüle
kühler Windhauch
wohltuender Regen
von Hitze erlöst.

 Wundervolle Düfte
nach frisch gemähtem Gras
Blumen räkeln die Köpfe
zum Himmel.

 Vogelorchester
Abdrücke von Leben
zeigen mir den Weg.

  Juli 2018
Kim Schilling 11a

Sommermorgen

Sommer12

Die stille Gegend, das rauschende Meer
Ein Hauch von Wind, die Wellen schlagen.

 Die stille Gegend, ein Sommermorgen
die erfrischende Kühle, die Sommernacht.

 Das weite Meer noch unbelebt, das Gefühl von Ruhe,
der Nebel schwebt.

 Das weite Meer, die salzige Luft, so unbeschreiblich,
so vielseitig…

 

Juli 2018
Julian Sachnüger WG11a

Sommergefühle

Sommer11

Unendliches Himmelblau
Lavendelduft
Frisch gemähtes Gras
Salziger Geschmack auf der Zunge
Unendliche Weite im blauen Horizont
Sandstrände, soweit das Auge reicht.

Knistern des Lagerfeuers
Funkentanz im Abendlicht
Ebbe und Flut
Spiel der Gezeiten
Meeresrauschen beruhigt die Seele.

Tag neigt sich dem Ende
Sonnenglut taucht ins Meer
Sommergefühle.

 Von Max Ziegler
im Juli 2018

Sommer

Sommer10

Ein Meer aus Blumen
voller Düfte
strahlende Farben
unendliches Sonnenleuchten

 bräunt die Haut
schenkt Wärme
wolkenloser Himmel
so strahlend blau

 Früchte der Sonne
intensiv im Geschmack
angenehme Nächte

 Vertraute Gespräche
Sterne am Himmel
tragen unsere Namen.

Mailin Moog 11a
Juli 2018

Sommertag

Sommer9

Die Sonne strahlt
Tiefer blauer Himmel
Leichte Wolken ziehen vorbei
Man liegt im Gras
Im Schatten eines Baums
Bunte Blumenteppiche überall
Es duftet nach Blumen
Eine frische Brise zieht vorbei
Blumen tanzen im Wind
Vögel singen ihr Lied
Ein Sommertag.
John Lorenz

WG 11a
im Juli 2018

Liebe heißt

Sommer8

Liebe heißt nicht,
sich immer zu verstehen,
perfekt zu sein,
keine Fehler zu begehen.

Liebe heißt sein Glück zu teilen,
in guten sowie in schlechten Zeiten.
Sehnsucht,
sich gegenseitig zu vervollständigen,
keinen Grund haben zu bleiben,
Leidenschaft,
beglückende Zuneigung spüren.

Sanfte Berührungen,
fesselnde Erinnerungen,
Zweisamkeit,
sich zuhause fühlen,
die eigenen Grenzen überschreiten,
wenn Ort und Zeit keine Rolle spielen,
sondern der Moment,
das ist Liebe.

Eda Kurt 11a
Juli 2018

 

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