Newsarchiv 2018

Berufsqualifizierung an der Fachschule für Wirtschaft

Fachschule fuer WirtschaftBernd Bender von der Walther-Groz-Schule, Kaufmännische Schule Albstadt (Bild links mit dem Abteilungsleiter Berufsschule der LES Matthias Weber), stellte unseren Kaufmännischen Berufsschülerinnen und Berufsschülern des zweiten Lehrjahrs die Möglichkeit vor, sich nach Abschluss ihrer Ausbildung berufsbegleitend drei Jahre lang an zwei Abenden in der Woche an der Fachschule für Wirtschaft weiter zu qualifizieren.

Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung und des damit verbundenen Wandels in der Arbeitswelt bietet dieses Angebot nach seinen Worten eine gute Grundlage, sich für das Berufsleben erfolgreich zu positionieren, winkt doch ein Abschluss als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder Betriebswirt auf KMK-Bildungsniveaustufe 6. Auf der gleichen KMK-Stufe befindet sich auch ein Bachelor-Abschluss, was bedeutet, dass man Aufgaben im mittleren Management übernehmen kann, was auch Erfahrungen mit früheren Absolventen beweisen. Auf die derzeitigen Veränderungen im Banken- und Handelssektor hat die Fachschule für Wirtschaft unter dem Dach der Walther-Groz-Schule mit einer Lehrplananpassung reagiert. Bernd Bender wies seine Zuhörerinnen und Zuhörer der kaufmännischen Berufe darauf hin, dass nach ihrem Ausbildungsende eine gleich anschließende Weiterqualifikation günstiger wäre als in späteren Lebensphasen mit höheren privaten Verpflichtungen. Voraussetzungen für den Einstieg in die Fachschule für Wirtschaft sind die Mittlere Reife und in der Regel eine dreijährige Berufsausbildung mit halbjähriger Berufspraxis oder eine fünfjährige berufliche Tätigkeit. Mit dem Abschluss Staatlich geprüfte/-r Betriebswirt/Betriebswirtin geht – im Gegensatz zum Erwerb dieser Qualifikation bei privaten Bildungsträgern – automatisch die Erlangung der Fachhochschulreife einher, weil neben den betriebswirtschaftlichen Handlungsfeldern auch allgemeinbildende Fächer unterrichtet werden. Daneben versicherte Bender, dass die Schule sich auch als unterstützendes soziales Gefüge verstehe, wenn sich während der Ausbildungszeit persönliche oder berufliche Hindernisse einstellen würden. Die Finanzierung der Weiterbildung zum Betriebswirt bzw. der Betriebswirtin erfolgt über die weiterlaufende Berufstätigkeit, ist aber wesentlich preiswerter als bei anderen Bildungsträgern und beläuft sich in drei Jahren auf insgesamt ca. 1.000.- Euro, da die Bezahlung der Lehrkräfte aus Landesmitteln erfolgt. Ziel der Weiterbildung ist es, einerseits betriebswirtschaftliche Allrounder auszubilden, über Wahlfächer aber andererseits auch Spezialisierungen zu erlauben. Zusätzlich kann über weitere Qualifikationsbausteine die IHK-Qualifikation als Ausbilder für Berufsanfänger erworben werden. Bernd Bender versicherte, dass die von der Fachschule für Wirtschaft angebotene berufsbegleitende Ausbildung durch die Nähe zur Wirtschaft äußerst praxisnah sei und bei früheren Absolventen beachtliche berufliche Erfolge ermöglicht habe.  

 

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