Newsarchiv 2022

Nachhaltigkeit zum „Anfassen“ bei der diesjährigen Sommerschule der Ludwig-Erhard-Schule

2022 09 16 Bild Sommerschule VorschauAuch in diesem Jahr führte die zuständige Koordinatorin Maren Trojan in der letzten Ferienwoche wieder die Sommerschule für 15 interessierte Schülerinnen und Schüler der Ludwig-Erhard-Schule und der Bertha-Benz-Schule durch.

Es bot sich dabei den Schülerinnen und Schülern der Eingangsklassen, an welche sich die Sommerschule richtet, ein reichhaltiges Programm durch die Woche. Neben Unterricht in den Fächern Deutsch und Englisch, in dem in erster Linie eine Auffrischung des Wissens im Vordergrund stand, gab es wie gewohnt ein kulinarisches Verwöhnprogramm in Form eines gemeinsamen Frühstücks und eines Mittagessens. Ganz nebenbei lernten die Schüler dabei bei einem Knigge-Kurs im Karls Hotel die wichtigsten Regeln beim Essen kennen und bastelten zusammen mit den dortigen Auszubildenden eine schöne Tischdekoration aus Servietten.

Des Weiteren konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Schulband der Ludwig-Erhard-Schule schnuppern, wovon auch rege Gebrauch gemacht wurde. Ein Highlight war sicherlich auch die Durchführung eines interaktiven „Escape Room“-Spiels, bei dem die Schüler unter Zeitdruck Hinweisen folgen und Rätsel lösen mussten, um als Gewinner hervorzugehen. Viele Aktionen fanden auch an der frischen Luft statt. Sowohl ein Bogenschießkurs als auch ein Besuch des Kletterparks in Sigmaringen wurden durchgeführt.

Als Höhepunkt der Woche bewerteten die Schüler den Gastbesuch von Andrés Negreros, der in Sigmaringen das Geschäft „Andy´s Früchte“ betreibt. Der Gewinner des „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2022“ erläuterte den Schülerinnen und Schülern sein Verständnis von Nachhaltigkeit. Eindrücklich erläuterte er dies am Beispiel der Produktionsbedingungen von Obst und Gemüse und den Transportwegen eben dieser. Gekrönt wurde sein Vortrag durch ein von ihm zubereitetes Mittagessen, natürlich mit nachhaltig produzierten Zutaten. Ergänzend zu diesem Programmpunkt besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am letzten Tag die solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) Sigmaringen. Gregor Grabowski von der SoLaWi erklärte die Grundidee dieser Initiative und erläuterte den Schülern sowohl die ökologische als auch solidarische Zielorientierung, welche ebenfalls eine nachhaltige Produktion anstrebt. Um das Ganze für die Schüler erfahrbar zu machen, durften alle mitanpacken. Es galt den Rasen zu mähen, die Beete zu mulchen und reifes Gemüse zu ernten. Die Schülerinnen und Schüler waren mit Begeisterung dabei und lernten die ein oder andere ihnen unbekannte Gemüse- und Kräuterart kennen. Beim anschließenden Grillen auf dem schönen Gelände der SoLaWi waren sich alle einig: Für die Sommerschule lohnt es sich auf jeden Fall, auf die letzte Ferienwoche zu verzichten. „Wir sind nächstes Jahr wieder dabei“, so der Tenor. Dies wird jedoch nicht möglich sein, da die Sommerschule auch im nächsten Jahr wieder den Schülerinnen und Schülern der Eingangsklassen vorbehalten ist.

 

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