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Was bietet das Wirtschaftsgymasium?

  • führt in drei Jahren zum Abitur (Allgemeine Hochschulreife)
  • vertiefte Allgemeinbildung und Einsichten in volks- und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Prozesse
  • Studierfähigkeit an allen deutschen Hochschulen
  • ideale Voraussetzungen für wirtschaftsberufliche Bildungsgänge außerhalb des Hochschulbereichs
  • sehr gute Chancen, einen Ausbildungsplatz z. B. in einer Bank, einem Industrieunternehmen oder im Verwaltungs- und Finanzbereich zu finden
  • häufig ist eine Verkürzung der Ausbildungszeit möglich.

LES-WG-Pro-2016 VorschauDas Wirtschaftsgymnasium ist ein berufliches Gymnasium, das in drei Jahren zum Abitur (Allgemeine Hochschulreife) führt. Es vermittelt eine vertiefte Allgemeinbildung und Einsichten in volks- und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Prozesse.

 

Auf diese Weise erreichen die Absolventen des Wirtschaftsgymnasiums die Studierfähigkeit an allen deutschen Hochschulen und ideale Voraussetzungen für wirtschaftsberufliche Bildungsgänge außerhalb des Hochschulbereichs. Absolventen des Wirtschaftsgymnasiums haben somit besonders in Berufen mit hohem Theorieanteil, wie z. B. Bank oder Industriekaufleute sowie im Verwaltungs- und Finanzbereich sehr gute Chancen, einen Ausbildungsplatz zu erhalten und ihre Ausbildung erfolgreich zu beenden. Aufgrund ihrer einschlägigen Vorbildung verkürzt sich bei den kaufmännischen Berufen die Ausbildungszeit meistens wesentlich.

 Fremdsprachenangebot Englisch, Französisch oder Spanisch

Für alle Gymnasiasten und diejenigen Realschüler, die am Unterricht in Französisch oder Spanisch als Wahlpflichtfach von Klasse 7 bis 10 teilgenommen haben, ist der Besuch einer zweiten Fremdsprache nicht erforderlich. Es wird jedoch dringend empfohlen, entweder eine zweite Fremdsprache fortzusetzen oder neu zu beginnen (jeweils Französisch oder Spanisch). Die übrigen Realschüler, Berufsfachschüler oder Werkrealschüler müssen von Klasse 11 bis 13 Spanisch als zweite Fremdsprache besuchen.

Aufnahmebedingungen

  • Für Realschüler, Berufsfachschüler, Schüler einer Berufsaufbauschule und Werkrealschüler:
    Abschlusszeugnis mit mindestens der Durchschnittsnote 3,0 in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik, wobei die Leistung in keinem dieser Fächer schlechter als ausreichend sein darf.
  • Für Gymnasiasten:
    Versetzung in die Eingangsklasse der Oberstufe. Der Wechsel ist nach Klasse 9 oder 10 möglich.

Hinweis: Bei einem Wechsel nach Abschluss der Klasse 10 (Eingangsklasse des allgemeinbildenden Gymnasiums) gilt die 11. Klasse (Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums) nicht als Wiederholung. Melden sich mehr Schüler an als aufgenommen werden können, wird ein Aufnahmeverfahren durchgeführt. Auswahlkriterium ist zuerst der Durchschnitt der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik und dann der Gesamtnotendurchschnitt.

Anmeldung

Schriftlich, persönlich oder per Fax bis 1. März in der Verwaltung der Ludwig-Erhard-Schule. Bitte legen Sie mit der Anmeldung eine Kopie des Halbjahreszeugnisses vor. Eine beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses muss bis Mitte Juli abgegeben werden.

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